Ende November fuhren Stefan Segerer und Gerhard Thanner bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr in die Ukraine. Auch diesmal brachten sie zahlreiche dringend benötigte Hilfsgüter mit, darunter Betten, Matratzen und Bettwäsche. Zusätzlich hatten sie Geschenke für viele Kinder im Gepäck, von denen einige Vollwaisen sind und von ihren Großeltern betreut werden.
Diesmal war die Unterkunft der beiden von Strom- und Wasserabschaltungen betroffen – eine Situation, die ein komisches Gefühl auslöst, wenn man bedenkt, wie selbstverständlich diese Dinge für uns sind. Umso schöner war es auch diesmal, die große Dankbarkeit der Menschen vor Ort zu erleben.